Pfarrkirche St. Ulrich
Verabschiedung Erni Moder 1
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Verabschiedung Erni Moder 2
Verabschiedung Erni Moder 2
Pfarrei St. Ulrich Wertach › Archiv

Verabschiedung Pfarrsekretärin Erni Moder

Nach 25 Jahren ging eine Ära im Pfarrbüro zu Ende.

Am Ostermontag wurde Erni Moder, zum Ende des Gottesdienstes, nach 25 Jahren als Sekretärin im Pfarrbüro in den Wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. In seiner Ansprache dankte Pfarrer Franz Reiner seiner scheidenden Pfarrsekretärin für ihren unermüdlichen Einsatz. „Sie war mit Leib und Seele Pfarrsekretärin. Als erste Anlaufstelle für glückliche und traurige Menschen. War da in Freud und Leid. Hatte für all die Menschen ein offenes Ohr“ erzählte Pfarrer Reiner. In den 25 Jahren habe sie sich auf vier verschiedene Chefs, deren Stärken und Schwächen, einstellen müssen und sei deshalb mit allen „pfarrlichen Wassern“ gewaschen. Dass sie immer weit mehr tat als nötig, davon habe nicht nur er sondern die ganze Pfarrei profitiert und so sage er auch „Danke“ im Namen der Kirchenverwaltung, des Pfarrgemeinderats (PGR) und der ganzen Pfarrei. Man könne mit Fug und Recht behaupten „Pfarrer Anton Stemmer hat eine glückliche Hand bewiesen, als er vor 25 Jahren Erni Moder als Pfarrsekretärin für das Pfarramt „angelte“. Er und die Nachfolgerin im Pfarrbüro, Ute Neuhauser, seien froh dass sie ihre Bereitschaft signalisiert habe ihnen auch in Zukunft mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Mit einem herzlichen „Vergelt´s Gott“ und Geschenken, überreicht von dem PGR Vorsitzenden Gottfried Metzger und Kirchenpfleger Edmund Angerer beendete Pfarrer Reiner seine Rede. Die Gottesdienstbesucher drückten Erni Moder ihre Anerkennung mit langanhaltenden Applaus aus.
Anschließend trat Erni Moder an den Ambo und dankte in einer kurzen Ansprache ihrem langjährigen Chef für die freundlichen Worte. Mit zwei Rosen sagte sie „Danke“. Einmal an Pfarrer Franz Reiner für acht Jahre harmonische Zusammenarbeit und mit der anderen Beate Fink „für alle Freundschaft und die guten Gespräche die wir hatten“. Ihrer Nachfolgerin Ute Neuhauser wünsche sie abschließend, dass sie sich im Pfarrbüro genauso wohl fühle wie sie sich selber. „Ich wünsche dir alles Gute und Gottes Segen für deine neuen Aufgaben“.